Ein festlicher Erntenachmittag in Karlum

Im Gemeindehaus Karlum trafen sich am 9.10.2018 um 14.00 Uhr die LandFrauen Ladelund mit ihren Gästen, darunter auch der Bürgermeister von Westre Peter Max Hansen mit seiner  Frau Jutta. Christel Hintz begrüßte kurz aber herzlich im herbstlich geschmückten Saal Bäckermeister Andreas Ingwersen, der sein Thema „Vielfalt des Brotes“ mit einer Einführung begann. Er hatte ausreichend Brot mitgebracht und die LandFrauen hatten Butter, Honig, Marmeladen und Dips auf den Tisch gestellt. Andreas Ingwersen stellte zunächst die vorhandenen Brotsorten vor und bat dann die Gäste zuzugreifen und zum Kaffee das Brot und die Brotaufstriche zu genießen.

Danach setzte Andreas Ingwersen seinen Vortrag fort und erklärte die Herstellung des Brotes in der Backstube. Er stellte fest, dass an seinem Arbeitsplatz -anders als bei der industriellen Brotherstellung- nur mit Vorteigen aus Sauerteig oder Hefe gearbeitet werde. Beim Backen könne man auch mal Pech haben, nämlich dann, wenn die zu warme Außentemperatur eine kühle Gärung verhindert. Falls sich ein Loch im Brot befindet, dann sei das Brot zu schnell aufgegangen, oder aber der Gärungsprozess habe zu lange gedauert.

Schwarzbrot werde zunächst bei 300 Grad, dann bei 250 Grad gebacken. Ziel sei es, eine schöne Kruste zu bekommen, die das Innere des Brotes saftig halte. Mischbrote vom Vortag werden später im Schwarzbrot verarbeitet und alte Brötchen werden zu Paniermehl gemahlen. Aber auch die „Tafel“ kann Brote vom Vortag  gut gebrauchen. Warum, so kam aus dem Publikum die Frage, kommt es vor, dass das Brot innen Schimmel zeigt? Andreas Ingwersen führte aus, dass daran ein nicht gereinigtes Schneidemesser schuld sein könne.

Nach seinem Vortrag bekam Andreas Ingwersen viel Applaus für die wertvolle Information zum Brot.  

Anschließend wurde mit einem passenden Gedicht dem Bürgermeister ein Apfelbaum versprochen und symbolisch schon mal ein Apfel übergeben.  

Die diesjährigen Geburtstagskinder wurden aufgerufen und freuten sich über einen Blumenstrauß, eine kleine Gabe und ein Lied zum Geburtstag: Ruth Nissen 85 Jahre, Grethe Jensen 88 Jahre, Inge Peter 86 Jahre, Käthe Petersen 88 Jahre, Telse Schabla 80 Jahre, Annemarie Hansen 89 Jahre, Gerda Nissen 91 Jahre, Friedlinde Breckling 86 Jahre, Christine Petersen 80 Jahre, Christa Friedrichsen 80 Jahre, Anneliese Ebsen, 92 Jahre, Gisela Höger 80 Jahre und  Theodore Gonnsen 87 Jahre.

Nach einem letzten Lied endete ein sehr harmonischer Erntenachmittag.

 

Tanz und Tombola beim Oktoberfest in Ladelund

 

Zum zweiten Mal fand am 2. Oktober das Oktoberfest der LandFrauen Ladelund statt und begeisterte wieder Jung und Alt. DJ Frank Christiansen sorgte für entsprechende musikalische Unterhaltung, und die mehr als 200 Gäste machten nicht nur beim „Robbentanz“ lebhaft mit.

Es gab zünftiges bayrisches Fassbier, Spanferkel mit Sauerkraut und Püree. Christel Hintz, 1. Vorsitzende der LandFrauen Ladelund, begrüßte zum Oktoberfest und startete nach dem Essen die Verlosung für die Tombola. Die LandFrauen hatten außerordentlich viele Spenden gesammelt, die schon zu Beginn der Veranstaltung von den Gästen begutachtet wurden. Nach Abschluss der Tombola wurde schnell der große Tisch mit Bänken von der Tanzfläche geräumt, und es begannen Musik und Tanz. Es ging hoch her, und die fröhliche und ausgelassene Stimmung hielt sich von Anfang bis zum Ende um fünf Uhr früh, für einige Unermüdliche hätte es auch noch weiter gehen können.

 

Im nächsten Jahr werden die LandFrauen zum dritten Mal ein Oktoberfest mit dem Wunsch nach einem weiteren fröhlichen Beisammensein ausrichten. 

 

 

 

 

 

 

 

Schön, dass sie sich heute Abend Zeit für diesen Vortrag

 

Carpe – mehr Zeit für mich

 

genommen haben.

 

Mit diesen Worten begrüßte Frau Ninette Lüneberg, Bildungsreferentin des  Landes LandFrauen Verband Schleswig-Holstein, die Gäste aus Ladelund und Achtrup.

 

Wie kann FRAU durch ein geschicktes Zeitmanagement sich täglich einen kleinen Freiraum  verschaffen.

 

  • Die Zeit bewusst machen

  • Prioritäten schaffen

  • Selbstmanagement.

 

Mit einer To do Liste, die in 7 Minuten geschrieben ist und eine Zeit Ersparnis von 30 Minuten bringt, wird die anstehende Arbeit festgehalten. Dabei ist es wichtig, sich an die  60-20-20 Regelung zu halten. 60 % für die geplante Arbeit. 20% für Störungen und nochmals 20% für soziale Kontakte einzuplanen.                                                                         Als erstes müssen die Zeitfresser, Zeitdiebe und Zeitfallen aufgespürt werden. Danach geht es daran Prioritäten zu setzen. Dabei muss sich auch bewusst gemacht werden, dass die Veränderungen die  angestrebt werden auch ausgehalten werden müssen. Die größte Herausforderung ist und bleibt aber, das NEIN sagen. Dieses kleine Wort kann mit kleinen Übungen bei fremden Personen geübt werden. Z. B. Im Schlachterladen, wenn die nette Verkäuferin fragt: darf es ein bisschen mehr sein. Am schwersten und mit größerer Auswirkung fällt das Nein in der Familie aus. Dann heißt es starke Nerven zu zeigen und durchzuhalten.    

 

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FamilienTag der Ladelunder LandFrauen.

 

Hoch hinaus ging es bei den LandFrauen am Familientag. Im Hochseilgarten in Eckernförde konnten die Teilnehmer in Schwindelerregende Höhe ihre Kopffestigkeit testen.

 

Nach einer sehr ausführlichen Sicherheitseinführung der Ranger durften die Akteure in die Anlage. Farblich waren die einzelnen Kletterabschnitte nach Schwierigkeitsgraden markiert. Mit großem Respekt wurde die erste Kletterrunde vorsichtig erklettert. Mit jedem weiteren Abschnitt wurden die Kletterer immer sicherer und mutiger. Die Erwachsenen Kletterer waren etwas zurückhaltender. Zur Mittagszeit trafen die Hungrigen alle am Büffet ein, um sich an den vielen Leckereien die der Vorstand zubereitet hatte zu stärken. Um 15 Uhr hatten die LandFrauen alle Kinder wieder von den Bäumen „gepflückt“ und die Heimfahrt konnte angetreten werden.  

 

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Nachtwattwanderung nach Oland.

 

Das Sommerwetter hatte 18 Wattwanderer angelockt um an der Nachtwattwanderung mit Dr. Andresen Petersen teil zu nehmen. Durch ein aufkommendes Gewitter über Eiderstedt, konnte die Wanderung mit 2 stündiger Verspätung gestartet werden. Den Schlick unter den Füßen spüren, Wattwürmern, Muscheln und Krebsen auf der Spur sein und das Leben im Priel unmittelbar erleben und erfahren, darüber berichtete die Wattführung.

 

Das Wattenmeer zwischen Den Helder in den Niederlanden und dem dänischen Esbjerg ist die größte zusammenhängende Wattlandschaft der Welt und eines der letzten Gebiete in Europa, in der Natur sich noch weitgehend vom Menschen unbeeinflusst entwickeln kann. Damit dies so bleibt, erklärten die deutschen Küstenländer es zum Nationalpark: 1985 das schleswig-holsteinische Wattenmeer, 1986 das niedersächsische und 1990 das hamburgische Wattenmeer. Das schleswig-holsteinische Wattenmeer ist mehr als ein Nationalpark. Es ist anerkannt als: Weltnaturerbe der UNESCO, Biosphärenreservat der UNESCO, Vogelschutz- und Flora-Fauna-Habitat-Gebiet der EU.

 

Nur an genehmigten Stellen dürfen Gruppen unter Fachkundiger Führung dies Gebiet betreten.                                                                                                                                                                          

 

Auf Oland gab es eine kleine Pause  und eine Besichtigung der Kirche. Gegen 21.30 Uhr ging es bei untergehende Sonne und  fast Vollmondschein zurück nach Dagebüll.  Alle Teilnehmer waren von dieser tollen Wanderung begeistert.

 

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Fahrradtour zum Begelhof in Bögelhus.

 

Die diesjährige Fahrradtour der LandFrauen Ladelund führte zu Hartmut Callsen und Kerstin Riechers zum Begelhof.

 

Auf dem Begelhof wachsen die Rinder seit 2004 nach strengen Bioland Richtlinien auf. So ernähren sich die jungen Kälber von natürlicher Muttermilch und frischem Kleegras. In mehreren Gruppen nach Alter und Geschlecht aufgeteilt weiden die über 60 Salers-Rinder auf gut 54 ha Grünland. In den Wintermonaten wird den Salers Heu und Kleegrassilage von den hofeigenen Flächen aus biologischem Anbau gefüttert und der Offenstall mit Stroh eingestreut. Das Rindfleisch der Salers wird ausschließlich über Direktvermarktung an den Kundenstamm verkauft.  Im Jahr 2016 begannen Hartmut Callsen und Kerstin Riechers den Begelhof zum Ort der offenen Begegnung werden zu lassen und wurden somit zum Botschafter für Kommunikation zwischen Menschen jeden Alters, zwischen Tier und Mensch, ermöglichen Teilhabe am ökologischen Leitbild des Betriebes, begleiten eine gesunde Lebensführung und alternative Wege für Gäste und Kunden. Der Bioland-Hofladen, "Bio von Hier"  Online-Bestellung (Waren der regionalen Bioland Erzeugergemeinschaft) und die Bio-Eisdiele, alle Möglichkeiten für Bio-Wellness und Urlaub auf dem Bauernhof, die tiergestützte/tierbegleitende Pädagogik und Therapiearbeit sowie der Bauernhof als Ort für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sind tragende Säulen des Konzeptes

 

 2017 wurde das Bauernhof-Projekt "Bauernhof als Ort für Menschen mit Demenz", das mit dem "Marie Simon    Pflegepreis" ausgezeichnet.

 

Die LandFrauen bekamen eine Führung des Betriebes incl. Hautkontakt mit den Saler-Rinder. Anschließend wurde das selbst hergestellte Bioeis im Garten probiert. Frau Riechers hatte eine sommerliche Tafel im Garten gedeckt und berichtete bei einer Tasse Kaffee über Ihr Projekt Bauernhof als Ort für Menschen mit Demenz.

 

Mehr Info unter: www.begelhof-offenweiden.com/über-uns/

 

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Die Ladelunder LandFrauen hatten zur Sommerfahrt nach Hamburg eingeladen.

Ziel war der Ohlsdorfer Friedhof und das Chocoversum.

Um 6.30 Uhr holte der Bus von Neubauer Touristik die 23 LandFrauen und 1 LandMann in Ladelund ab. Bei der ersten Pause gab es ein kleines Frühstück und Kaffee. Um 9.30 Uhr erwartete Herr Günter Keil die Gäste zur Führung über den 320 ha großen Ohlsdorfer Friedhof. Natürlich konnte nicht alles besichtigt werden, aber von einigen berühmten Persönlichkeiten, wie Helmut -und Locki Schmidt, Hans Albers, Henry Vahl, Edgar Bessen, Inge Meisel  um nur einige zu nennen, konnten die Gräber besucht werden. Der Friedhof wurde 1877 eröffnete und ähnelt  durch den alten Baumbestand eher an einen sehr gut gepflegten Park. 800 Figuren sind auf dem ganzen Gelände verteilt, darunter 200 Engel. Teilweise sind diese in  den riesigen Rhododendron versteckt. 50 Gärtner pflegen die Anlage (ohne Grabpflege) und die 13 Kapellen. Der Friedhof beinhaltet auch verschiedene Themengräber. So wurde der Flutopfer von 1962, den Bombenopfern von 1942, den 5000 Soldatengräbern hier ein Gedenkplatz gegeben. Beeindruckend ist auch die Gedenkstehle der totgeborenen Kinder. 25 Mausoleen, 1 Kolumbarium und der Garten der Frauen sowie die Baumgräber bieten ein breites Spektrum an Bestattungsmöglichkeiten.  Nach der 2 stündigen Führung erwartete das Restaurant Walter mit einem Mittagessen die hungrigen Ladelunder.

 

Gut gestärkt konnten sich die Damen und der Herr auf die Schokolade im Chocoversum freuen. Herzlichst begrüßte Yolanta die Gesellschaft.  Sie nahm ihre Gäste mit in den tropischen Urwald, wo die Kakaopflanzen wachsen. Probiert wurde von der aufgeschlagen Kakaofrucht bis hin zur fertigen Schokolade jeder einzelne Verarbeitungsschritt. Der Höhepunkt war die Herstellung der eigenen Schokolade. Mit den unterschiedlichsten Gewürzen wie Chili, Salz Zimt oder Spicy verfeinerte jeder Schokoliebhaber seine Kreation, Cranbaery oder Schokoplättchen, Cerealien oder Kaffeebohnen, der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Gut gekühlt verpackten und beschrifteten die Künstler ihr Produkt. Die Vorlieben für Zartbitter, Vollmilch oder weiße Schokolade konnten im anschließendem Verkaufsraum befriedigt werden. Auch aus der Kakaobutter hergestellte Kosmetika konnte FRAU erwerben. Schokoladen satt machten sich die Ladelunder wieder auf den weiten Heimweg.

 

 

So lecker sind Fingerfood und Cocktails!

Sünje Hansen, seit 20 Jahren Vollprofi am Herd, gab ihr Bestes und die 18 anwesenden Landfrauen ebenfalls: Heraus kamen sehr delikate kleine Häppchen und besondere Cocktails.

Christl Hintz und Sünje Hansen verbreiteten eine erwartungsvolle und fröhliche Stimmung als der Kochkursus am 8.5.2018 in der Küche der Grundschule in Ladelund begann. Sünje Hansen hatte 10 Rezepte Fingerfood und drei Rezepte Cocktails vorbereitet nach denen die Landfrauen die Gerichte kochten, buken, brieten und mixten. Als schließlich das Essen auf dem Tisch stand, sah es so appetitlich aus und war mehr als ausreichend, sodass teilweise Fingerfood mit nach Hause genommen werden konnte.

Wer Interesse an den Rezepten hat, meldet sich bitte über meine email-Adresse: dokubram@t-online.de

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Ladelunder LandFrauen zeigen Stricktalent

 

Der zweite Strickkurs der Ladelunder LandFrauen geht Ende April zu Ende, und die Strickvorhaben wurden alle umgesetzt. Als Lernprogramm lag eine Anleitung vor, die seitliche optisch schöne Abschlüsse der Strickwaren erklärte.

 

Zunächst war unser Thema: „Kissenparade“. Es wurden 38 wunderschöne Kissen, zum Teil mit „Ohren“,  in vielen Formen und Farben gestrickt. Sie sollen zum größten Teil ein Bestandteil der Tombola auf dem Oktoberfest der LandFrauen am 2.10.2018 werden. Dann kam die Idee auf, einen Advents-kalender zu stricken. Dazu wurden 24 gestrickte Mini-Söckchen in unterschiedlichen Farben an einer geflochtenen Schnur befestigt. Als Clou sitzt in der Mitte der Schnur eine kleine gestrickte graue Maus. Auch dieses Strickwerk wird in der Tombola zu finden sein. 

 

Der Strickkurs war von Anfang an ein unterhaltsamer und harmonischer Abend mit gut gelaunten Damen,  die mit Klönschnack und Naschis gerne zwei Stun-den zum Stricken zusammen saßen. Im nächsten Jahr ist ein Strickkurs mit dem Motto: „Stricken und Filzen“ geplant. Wir sind alle offen für weitere interessierte Teilnehmerinnen.

 

Holzworkshop "Telles Hus"

Der Kreativität waren an diesem Abend keine Grenzen gesetzt. Wieder einmal zeigten die LandFrauen, was Frau  mit Handwerkszeug alles bauen kann. Es wurden Etageren, Herzen in verschiedenen Größen und Vogelhäuser angefertigt.

  

Frauengesundheitstag

Gemeinsam mit dem Klinikum Nordfriesland und dem Fachärztezentrum am Klinikum in Husum veranstaltete der KreisLandFrauenVerband Nordfriesland einen Frauengesundheitstag. Einen ganzen Nachmittag gab es Vorträge, Aktionen und Messungen rund um das Thema Gesundheit – und dabei nicht „nur“ zu rein spezifischen „Frauenthemen“, sondern viele Aspekte rund um die gesunde Familie wurden aufgegriffen. 

 

Die inhaltliche Ausgestaltung des Nachmittags übernahmen die Spezialisten aus dem Klinikum Nordfriesland und dem Fachärztezentrum direkt neben der Klinik Husum – damit war eine große medizinische Bandbreite gewährleistet: Von der Arteriosklerose über Ernährungsaspekte und kardiologische Fragestellungen bis hin zur Zuckerkrankheit. 

Coole LandFauen aus Ladelund

 

Minus zwei Grad Lufttemperatur, eisiger Wind aus Nordost, ein zugefrorenes Naturbad und rund 60 Schaulustige, die sich den Gang der Landfrauen ins kühle Nass nicht entgehen lassen wollten. Doch für diese lebenslustige Truppe sei das alles kein Problem, erklärte deren Vorsitzende Christel Hintz. Zusammen mit ihren Mitstreiterinnen hatten sie die Nominierung im Rahmen der „Cold Water Grill Challenge“ durch Mitglieder des Bauernverbandes Südtondern angenommen und waren bestens vorbereitet. Am Ende waren es dann sogar 15 von ihnen, die wie gefordert und unter dem lauten Jubel der Zuschauer zusammen mit einem angeheizten Grill im Wasser standen. Anders als bei bisherigen Nominierungen dieser Art stand kein karikativer Gedanke im Vordergrund. „Deshalb haben wir auch keinen Verein nominiert. Aber wir werden uns schon was einfallen lassen und im Frühjahr eine neue Challenge starten,“  versprach Christel Hintz noch an Ort und Stelle, bevor es dann bei Grillwurst und Punsch zum gemütlichen Teil dieser extremen Winterveranstaltung ging.

 

Zitiert nach dem Bericht des Nordfriesland-Tageblattes am 5.3.2018 zur Veranstaltung am 3.3.2018     

 

Die Jahreshauptversammlung der Ladelunder LandFrauen

 

Christel Hintz eröffnete am 13. Februar 2018 gut gelaunt und pünktlich um 19.00 Uhr die Jahreshauptversamm-lung der LandFrauen und stellte die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest.

Sie berichtete, dass zum Landesverband Schleswig-Holstein 176 Ortsvereine mit rd. 30.000 Mitgliedern gehören. Der Kreisverband Nordfriesland ist mit 26 Ortsvereinen und 6059 Mitgliedern der größte Kreisverband. Die LandFrauen in Ladelund konnten 2017 achtzehn neue Mitglieder gewinnen und kamen so auf die Gesamtmitgliederzahl von 198.

 

Die traditionelle Geldspende von insgesamt 206 Euro, die im vergangenen Jahr in den Spardosen der LandFrauen eingesammelt worden waren, wurden an den Freundeskreis der Grundschule Ladelund und den Jugendposaunenchor übergeben.

von lks: Ilse Kjer, Christel Hintz, Annika Kleinert-Clausen, Carina Erichsen

 

Der Jahresrückblick, vorgetragen von Doro Langguth-Jysch, erfasste die Höhepunkte der 29 Veranstaltungen mit 686 Teilnehmern. Im Programm war wie immer für jedes Mitglied etwas Interessantes dabei.

 

Die Kassenprüfung verlief ohne Fehl und Tadel und die Entlastung des Vorstandes erfolgte einstimmig.

 

Die Vorsitzende verabschiedete mit herzlichen Worten und einem Blumenstrauß die Damen, die turnusgemäß aus ihren Ämtern ausschieden: Silke Unglaube, Doris Erichsen, Ulrike Jensen und Anette Hartwig.

Anschließend erfolgten die angekündigten Wahlen: 

Karin Jensen wurde als 2. Vorsitzende für eine weitere Periode bestätigt. Doris Erichsen übernahm das Amt der Schriftführerin und Heike Richardsen blieb Kassenwartin. Als neue Beisitzerinnen wurden en bloc Anke Brodersen (Bramstedtlund), Heidi Möller (Ladelund) und Annette Steffens (Westre) gewählt, und zur 2. Kassenprüferin wurde Melanie Ridder bestimmt. Alle Wahlen erfolgten einstimmig.

von lks: Heike Richardsen, Doris Erichsen, Heidi Möller, Karin Jensen, Annette Steffens

 

Karin Jensen übergab den älteren Mitgliedern einen Blumenstrauß mit herzlichen Geburtstagswünschen: Annemarie Obernauer 94 Jahre, Magdalene Friedrichsen 89 Jahre und Ingrid Freund 80 Jahre. Es folgte ein weiteres „blumiges“ Dankeschön und ein von Doris Erichsen gewünschtes Lächeln aller Anwesenden für die Ladelunder Postausträgerinnen.

Karin Jensen (stehend) beglückwünscht Magdalene Friedrichsen (re.)

 

Inzwischen war die Tafel gedeckt worden und alle Anwesenden waren begeistert von dem appetitlichen und reichhaltigen Finger Food Büfett.

 

Zum Abschluss der Veranstaltung hielt Petra Thomsen ihren einstündigen Vortrag: „Nur aus Unordnung kann etwas Vernünftiges entstehen“. Die Zuhörerrinnen wurden nun mit besten Ratschlägen versorgt, um das Durcheinander auf den Schreibtischen zu ordnen.

Petra Thomsen

 

Zum Ende der Veranstaltung konnte Christel Hintz die Gäste mit dem gut gemeinten Rat "haltet Ordnung" nach Hause verabschieden.

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LandFrauen besuchen die Grüne Woche in Berlin

 

Hanne Hansen und Sünje Harmsen (LV Enge-Sande/Stedesand) hatten die Fahrt für drei Tage (19.1.-21.1.2018) zur Grünen Woche in Berlin angeboten und organisiert. Es war für die 48 Teilnehmer alles vom Feinsten: Reisebus, Hotelunterkunft, Stadtrundfahrt und Besuch der Grünen Woche. Ganz hervorragend und sehr informativ war die Reiseleitung während der Berlinrund-fahrt und des Besuchs von Schloss Sanssouci. Auf der Grünen Woche waren wir verabredet mit „de Deichdeern ut Bargum“, Julia Nissen, die tapfer gegen den Hallen-lärm die digitale Handhabung moderner landwirtschaft-licher Maschinen zeigte und erklärte.

 

Als wir dann um 17.00 Uhr in unseren Bus stiegen, hatten einige Damen ein Problem mit den Füßen, die nicht mehr in die Schuhe passen wollten. Gleichwohl war es spannend, mit den sehr vielen Besuchern die einzelnen Hallen (insgesamt 26) mit den Ausstellern näher zu betrachten. Ein nochmaliger Besuch der Grünen Woche ist empfehlenswert.